Exkursion nach Lugano und Como

Das "sonnige" Tessin empfing die Reisegruppe mit einer dichten Nebelwand, so dass man kaum die Straße erkennen konnte.

 

Aber in Lugano war es bereits trocken und Reiseleiter Albert Ruetz zeigte uns als erstes Highlight die Kirche St. Maria degli Angioli mit einem großartigen - und auch dem größten der Schweiz! - Fresko eines Schülers von Leonardo da Vinci: Bernardo Luini.
Noch vor Mittag erreichten wir Como, die Heimat der beiden römischen Schriftsteller Plinius (Stichwort Vesuvausbruch 79 n. Chr.) und eine der interessanten Städte Oberitaliens. Und Albert Ruetz hatte nicht zu viel versprochen. Uns erwartete eine Anzahl großartiger Kunstdenkmäler: die Basilika San Carpoforo aus dem 11. Jh., der Dom im normannisch-gotischen und Renaissancestil erbaute Broletto aus dem 13. Jh. und zum Abschluss die Kirche San Abbondio mit wundervollen Fresken.
Aber das war noch nicht alles! Albert Ruetz hatte bei früheren Besuchen, eigentlich müsste man sagen "Streifzügen" durch die Umgebung die Kirche Santo Stefano a Lentate sul Seveso entdeckt und er schaffte es auch, uns dieses Kleinod mit einmaligen Fresken zu zeigen, obwohl die Kirche eigentlich nicht geöffnet hatte...!

 (Text Georg Fink, Foto Erwin, Oktober 2017)



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